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Carboxytherapie

Dehnungsstreifen Bein - Carboxytherapie

Indikationen der Carboxytherapie

Migräne

Schmerzen des Bewegungsapparates (Myalgien, Tendopathien, Arthropathien)

Tinnitus und Schwindel

Ulcus cruris, chronische Wunden

Periphere Wundheilungsstörungen (Arteriopathie, pAVK)

Dermatologisch-ästhetische Indikationen (Akne vulgaris, Hautalterung, Ekzeme, Narben, Ödeme, Cellulite, Lipolyse, Nachbehandlung post-Liposuktion)

Carboxytherapie - Carboxytherapie

Carboxytherapie – lokalen Mikroinjektionen

Bei der Carboxytherapie handelt es sich um ein Verfahren, welches mit der Mesotherapie verwandt ist. Die Ursprünge der medizinischen Nutzung des Carboxy– oder Quellgases gehen auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, sie ist jedoch in Deutschland noch relativ unbekannt ist.

Wie die Mesotherapie, so arbeitet auch die Carboxytherapie mit lokalen Mikroinjektionen in die Haut und das darunter liegende Bindegewebe.

Bei der Mesotherapie werden, je nach Anwendungsgebiet verschiedene Vitamine, naturheilkundliche Wirkstoffe und Medikamente verabreicht, bei der Carboxytherapie wird lediglich medizinisches Kohlendioxid injiziert.

Kohlendioxid ist ein farb-und geruchsloses Gas, welches als natürlicher Bestandteil der Luft, aber auch im Organismus von Lebewesen als Produkt der Zellatmung vorkommt. Im Wasser gelöst reagiert es zur Kohlensäure, die sich zum Beispiel in vielen Getränken findet. Wird CO2 in oder unter die Haut gespritzt, steigert CO2 sofort die Mikrodurchblutung, dadurch verbessern sich Sauerstoff- und Nährstoffgehalt des Gewebes sowie der Zellstoffwechsel. Es kommt zur Freisetzung von körpereigenen Wachstumsfaktoren und zu einer Neubildung feiner Gefäße. Das ist besonders bei chronischen Prozessen sehr wichtig und ermöglicht lang anhaltende und oft überraschend positive Behandlungsergebnisse.

Die Carboxytherapie eignet sich daher sehr gut um sonst schwierige Zonen wie die Augenregion (Tränensäcke, Augenringe, Krähenfüße, Fettprolaps), Kinn, Hals, Dekolleté oder Narben und „Schwangerschaftsstreifen“ zu behandeln.

Bei der Behandlung der Augenregion wird das medizinische Kohlendioxid um das Auge herum injiziert. Dies hat den sofortigen Effekt, dass die Durchblutung gesteigert wird und es zu einer verbesserten Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen kommt.

Zusätzlich kommt es zu einer erhöhten Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und der Neubildung von Blutgefäßen.

Studien haben nachweislich gezeigt, dass es zu einer Verbesserung der Hautelastizität und des Kollagengehaltes kommt. Kollagene werden nachgebildet.

Anwendungsmöglichkeiten im Bereich des Auges:

  • Hautverjüngung
  • Hautstraffung (Schlupflieder)
  • Milderung der Augenringe
  • Milderung der Tränensäcke
  • Aufbau von Kollagen

Um diese Ergebnisse zu erreichen muss die Carboxytherapie 5 – 10 mal im Abstand von 1 – 2 Wochen durchgeführt werden. Wir halten hierfür Paketpreise für Sie bereit. Eine Vor- oder Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und die Patientin ist nach der Therapie voll belastbar und auch fahrtüchtig. Die erreichten Effekte sind langanhaltend.Nach Abschluss der Behandlung reicht meist eine einmalige Auffrischung alle 6 – 8 Monate um das Ergebnis aufrecht zu erhalten.

Wie die Mesotherapie ist die Carboxytherapie einfach anzuwenden, schonend und kostengünstig. Die beiden Verfahren lassen sich auch hervorragend miteinander kombinieren.

Carboxytherapie an Hals und Dekolleté

Bei einem erschlafften Gewebe am Hals oder im Dekolleté-Bereich ist die Carboxytherapie eine sanfte Methode diese Regionen wieder zu straffen. Das Hautbild verbessert sich und die natürliche Spannkraft kehrt zurück. Auch in diesen Bereichen ist eine Kombinationstherapie von Carboxy mit PRP oder der Mesotherapie eine gute Wahl.

Gerade bei der Therapie von Haarausfall kann die Carboxytherapie sehr gut mit der Mesotherapie oder dem PRP ergänzt werden und diese unterstützen.

Die eigentliche Behandlung dauert ca.15 Minuten. Bei Unterstützung durch die Mesotherapie oder das PRP müssen Sie mit ca. 60 Minuten rechnen.

Carboxytherpie bei Dehnungs und Schwangerschaftsstreifen (Striae)

Das medizinische CO2 (Carboxygas) regt durch die Injektion direkt in die Dehnungs- bzw. Schwangerschaftsstreifen die Durchblutung und die Sauerstoffsättigung an. Dadurch können Dehnungsstreifen verkleinert werden. Zusätzlich wird die Farbe der Dehnungsstreifen der Haut angepasst; rötliche Streifen verblassen und weisse Streifen werden durch Anregung der  Melatoninproduktion wieder hautfarben.

Wir empfehlen mindestens vier Behandlungen im Abstand von zwei Wochen.

Carboxytherpie bei Schmerzen

Die Häufigkeit der benötigten Sitzungen richtet sich nach der Art der Anwendung und liegt bei der Schmerzbehandlung bei etwa 1 – 2 x pro Woche.

Bei einer ästhetischen Anwendung reichen wenige Behandlungen im Abstand von 2 – 3 Wochen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 3 – 8 Wochen. Die Kosten werden je nach Aufwand in Rechnung gestellt.

Weitere Anwendungs­­bereiche

Striae (Schwangerschaftsstreifen, Dehnungsstreifen)

Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Gewebe gibt es gute Ergebnisse bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen bis hin zum Ulcus cruris oder Dekubitus, so wie bei schlecht heilenden Wunden oder schlechter Narbenbildung (z. B. Keloid, Schwangerschaftsstreifen (=Dehnungsstreifen, Striae)).

Eine Vor- oder Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und der Patient ist nach der Therapie voll belastbar und auch fahrtüchtig. Die erreichten Effekte sind langanhaltend.

Die Häufigkeit der benötigten Sitzungen richtet sich nach der Art der Anwendung, bei einer ästhetischen Anwendung reichen wenige Behandlungen im Abstand von 2 – 3 Wochen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 3 – 8 Wochen.

Durchblutungsstoerungen - Carboxytherapie

Durchblutungs- und Wundheilungsstörungen

Durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Gewebe gibt es gute Ergebnisse bei arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen bis hin zum Ulcus cruris oder Dekubitus, so wie bei schlecht heilenden Wunden oder schlechter Narbenbildung.

Diese durchblutungsfördernde Wirkung wird schon seit längerer Zeit zur Verbesserung der Wundheilung, zur Behandlung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK) und zur lokalen Schmerztherapie genutzt. Seit ca. 1995 hat auch die medizinische Ästhetik die Carboxytherapie für sich entdeckt. Die bessere Mikrozirkulation führt zu:

  • einer Verbesserung der Hautelastizität
  • der Hautdichte sowie des Kollagengehaltes
  • einer Verringerung der Hautfältchen
  • einem lokalen Fettabbau
  • einer verbesserten Lymphzirkulation

Der Effekt der verstärkten Durchblutung ist sofort als Hautrötung sichtbar. Die lokale Anwendung des Gases ist unschädlich, sicher und quasi nebenwirkungsfrei. Das Gas wird rasch resorbiert, ein leichtes Spannungsgefühl verschwindet innerhalb von 5 – 10 Minuten. Selten kann es zu Hämatomem (blauen Flecken) kommen. Da nur mit CO2 gearbeitet wird, sind allergische Reaktionen ausgeschlossen.

Eine Vor- oder Nachbehandlung ist nicht erforderlich. Die Behandlung dauert nur wenige Minuten und der Patient ist nach der Therapie voll belastbar und auch fahrtüchtig. Die erreichten Effekte sind langanhaltend. Die Häufigkeit der benötigten Sitzungen richtet sich nach der Art der Anwendung und liegt bei der Schmerzbehandlung bei etwa 1 – 2 x pro Woche,im Abstand von 2 – 3 Wochen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 3 – 8 Wochen.

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